22 November 2013 - 20:30
Jemens Präsident: Al-Kaida-Miglieder ziehen nach Syrien und Ägypten

Die Aktivität von al-Kaida sei im Jemen zurückgegangen, Mitglieder dieser internationalen Terroristengruppe ziehen in andere unruhige Länder des Nahen Osten, darunter Syrien und Ägypten, erklärte der jemenitische Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi.

Er erinnerte daran, dass Al-Qaida-Mitglieder in den Jahren 2011 und 2012 die Provinz Abyan besetzt und dort sogar ihre eigene Regierung eingerichtet hätten, worauf sie aber von den Regierungstruppen verdrängt worden seien. Dem Präsidenten zufolge konnte die Situation vor allem durch die Bemühungen der benachbarten Golfstaaten verbessert werden.